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Der Familiensonntag „Sing Halleluja“ in St. Anna geht weiter

Es gab viele Anfragen in der Gemeinde, ob es nach dem ersten Lauf des Projektes „Sing Halleluja“ auch nach den Sommerferien weitergehen wird. Ein Programm an dem die gesamte Familie teilnehmen kann und jeder sich das heraussucht, woran er oder sie am meisten Freude hat. Wir starten am ersten Sonntag nach den Ferien, dem 01. September, um 10.00 Uhr im Pfarrsaal von St. Anna. Der Familienchor „Sing Halleluja“ unter der Leitung von Kirchenmusikerin Felicitas Gerwin lädt Eltern und ihre Kinder ein, gemeinsam bekannte und auch neue moderne Lieder einzuüben, die anschließend im Familiengottesdienst eingebracht werden.

Die nicht-singenden Eltern können im liebevoll hergerichtetem ELTERN.CAFÉ bei Kaffee und Keksen in lockerer Atmosphäre zu allgemeinen Fragen über Gott und die Welt in den Austausch kommen. Auf ein spannendes Bilderbuchkino mit Beate Frankrone können sich die Kleinkinder ab drei Jahren in der Bücherei freuen, während die älteren Kinder mit anderen Kindern Gesellschaftsspiele spielen können. Wir möchten mit diesem breiten Angebot besonders junge Familien ansprechen.

„Eine wirklich gute Aktion, die Freude und Gemeinschaft schafft! Es ist schön, nicht nur in der Messe nebeneinander zu sitzen, sondern auch mit anderen Familien über das, was wir miteinander feiern, ins Gespräch zu kommen und sogar gestaltend bei der Feier mitwirken zu können. Hier wächst Gemeinschaft ganz konkret im miteinander Reden, im miteinander Beten und Singen und im miteinander Glauben. Auch hier kann Gemeinde lebendig werden und das gibt Freude und Hoffnung! Ich freue mich sehr, dass „Sing Halleluja“ fortgeführt wird!“, so Lisa Mensing, teilnehmende Mutter und Gemeindemitglied.

Mit „Sing Halleluja“ wurde ein Angebot geschaffen, das unserem Pastoralplan entspricht. Der Familiensonntag findet ab Oktober immer jeweils an den vierten Sonntagen im Monat zu den Familienmessen statt. Es ist jederzeit möglich an einem der Sonntage dazuzukommen und teilzunehmen. Die nächsten Termine sind der 01. September, 27. Oktober und 24. November, jeweils um 10.00 Uhr im Pfarrsaal von der Kath. Kirche  St. Anna in Mecklenbeck.

 

Sing Halleluja!

Singen und mehr…

Ein neuer Familienchor „Sing Halleluja“ sowie ein ELTERN.CAFÉ soll in St. Anna entstehen.

Ein Projekt für die gesamte Familie: Der neue Familienchor „Sing Halleluja“! Für alle Eltern und Kinder, die Freude am Singen haben, möchten wir einen neuen Familienchor aufbauen. Dabei werden bekannte und neue Lieder eingeübt, die im anschließenden Familiengottesdienst eingebracht werden. Die nicht-singenden Eltern können im ELTERN.CAFÉ in lockerer Atmosphäre zu allgemeinen Fragen über Gott und die Welt zum Advent, zu Weihnachten, Karneval und Ostern zusammenkommen.

Für die kleineren Kinder gibt es ein Bilderbuchkino in der Bücherei. Anschließend können alle Kinder  in der Bücherei stöbern oder Gesellschaftsspiele spielen.

Wir starten um 10.00 Uhr mit dem Programm im Pfarrsaal/Kirche/Bücherei und feiern gemeinsam um 11.00 Uhr einen Gottesdienst.

Folgende Termine sind angedacht:

25.11.2018, 27.01.2019, 24.02.2019, 24.03.2019, 28.04.2019, 26.05.2019

Nachlese „Suche Frieden“

Zum 2. Treffen am Brunnen trafen sich wieder Familien aus der Kindertageseinrichtung St. Anna und dem Familienzentrum Maria Aparecida vor dem Pfarrzentrum St. Anna. Bei strahlendem Sonnenschein sangen alle „Komm herein“ und „Gottes Liebe ist so wunderbar“ unter Gitarrenbegleitung von Claudia.

Dann ging es in den Pfarrsaal, wo bereits alles für das Bilderbuchkino „Nicolas, wo warst du?“ vorbereitet war. Das Buch von Leo Lionni:

Warum sollen immer die Vögel die besten Beeren bekommen?, fragen sich die Mäuse entrüstet. Als auch noch ihr Freund Nicolas von einem häßlichen, bösen Vogel entführt wird, kennen sie nur eine Antwort: »Krieg den Vögeln!«

Zum Glück entpuppt sich die Entführung als spannende Reise; Nicolas erfährt bei den Vögeln große Gastfreundschaft und liebevolle Zuwendung. Als er, wieder zuhause, seinen Mäusefreunden davon erzählt, verschwindet der Zorn aus ihren Gesichtern und sie verstehen: »Wegen eines bösen Vogels sind nicht gleich alle böse.«
Eine weise Fabel vom großen Bilderbuchkünstler über Vorurteile und Gewalt. Zugleich ein starkes Plädoyer für ein friedliches, tolerantes Miteinander und ein neugieriges Interesse am anderen und Andersartigen.

Die Kinder waren gut bei der Sache und folgten begeistert der Geschichte. Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Bienenstich und Kirschstreusel, Wasser und Apfelschorle für die Kinder sowie Kaffee für die Erwachsenen ließen sich alle in der Sonne gut schmecken.

Danach zogen alle in die Kirche. Hier gab es als Highlight die Aufführung der Vorschulkinder beider Einrichtungen der Lieder, die sie am Freitag in der Innenstadt auf dem Katholikentag präsentieren. Die Lieder wurden mit viel Bewegung vorgeführt und anschließend bekamen die Kinder entsprechend guten Beifall. Der Pastoralreferent Hendrik Werbick hielt einen kurzen Impuls über das Thema Frieden. Die Kinder konnten mit vielen Antworten beitragen. Das „Vater unser“ wurde mit Bewegung gesprochen. Nach weiteren gemeinsamen Liedern gab es einen Segen.

Alle Beteiligten waren sich einig: Eine gelungene Veranstaltung zum Thema Frieden!

Und dann machen wir’s uns gemütlich

Wie jedes Jahr im Januar trafen sich wieder viele Interessierte zum 8. Lesenachmittag des Familienzentrums Maria Aparecida in Kooperation mit der Bücherei St. Anna.

Für die Jüngsten gab es mehrere Bilderbuchkinos, dieses Mal verschiedene Geschichten der kleinen „Heule Eule“. Die Bilderbücher der Heule Eule “ Ich will mein Bumm“, „Nein, ich lasse niemanden rein“ und „Wo ist Mama“ waren entsprechend vorbereitet. Diese Bilderbücher erfreuen sich großer Beliebtheit.

In den gemütlich hergerichteten Räumlichkeiten  luden auch Bilderbuchkinos in die Welt der Märchen ein. Es begann mit „Rumpelstilzchen“, dann folgte „König Drosselbart“. Zu guter Letzt gab es „Aschenputtel“.

Die „Großen“ wie auch die Kleinen nutzten die Pausen um einen Blick in die ausgelegten Bücher der Bücherei St. Anna zu werfen. Es wurde ausgiebig geschaut, vorgelesen und auch gelesen. Es bestand die Möglichkeit, die ausgelegten Bücher sofort auszuleihen.

Die größeren Kinder hörten kleine Lesungen aus „Der Hutz“, „Nur Mut, Anton! Alles halb so schlimm und Petronella Apfelmus – Verhext und festgeklebt“. Hier vergaß man die Zeit. Die Kinder hörten so aufmerksam Lisa Wierichs zu, die gar nicht aufhören sollte und so hatten diese Gruppe eine kürzere Pause.

Stärken konnten sich alle in den Pausen mit Apfeltee oder Wasser und Salzgebäck.

Die Kinder tobten durch das Außengelände, bevor es gut gelaunt und müde nach Hause ging. Und einige hatten schwer zu tragen an den Büchern, die sich vor allem die Kinder ausgesucht hatten.

 

 

Einstimmen in den Advent

Mit Advent verbinden die meisten Menschen eine besinnliche, ruhige Zeit. Dass dies in der Wirklichkeit anders aussieht, wissen wir nur zu gut. Auch in den Kitas unserer Gemeinde St. Anna ist die Weihnachtshektik deutlich zu spüren. Deshalb kam den Mitarbeitern/innen der Kitas und der Bücherei St. Anna und dem Pastoralreferenten Henrik Werbick die Idee gemeinsam mit den Familien am 1. Dezember besinnlich in den Advent zu starten.

Der Auftakt am Brunnen startete mit adventlichen Liedern. Danach hatten alle die Gelegenheit sich im Pfarrsaal  mit vorweihnachtlichen Bilderbuchkinos einzustimmen. Draußen duftete es nach Waffeln, Glühwein und Kinderpunsch. Beim Dunkelwerden endete die Veranstaltung mit dem gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern.

 

Dieser Nachmittag bot den Familien die Gelegenheit den Beginn der Adventszeit gemeinsam, entspannt bewusst zu erleben.

Und dann machen wir’s uns gemütlich…

Trotz des guten Winterwetters hatten sich ca. 40 jüngere und ältere Besucher auf den Weg gemacht um bei  „Und dann machen wir’s uns gemütlich“ im Familienzentrum Maria Aparecida Geschichten zu hören. Die Veranstaltung der KÖB St. Anna in Kooperation mit dem Familienzentrum fand bereits zum 7. Mal statt.

Für die größeren Kinder begann es mit Auszügen aus „Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor“. Die Geschichte bringt Kindern behutsam das Thema Flucht näher aus der Perspektive eines Kindes. Für die Erwachsenen wird die Sicht eines Kindes sehr deutlich gemacht. Todas Vater muss in den Krieg ziehen. Er wird Soldat bzw. ein Busch wegen der Tarnung im Wald. Toda wohnt bei Oma, die sie wegschickt als der Krieg näher kommt. Zusammen mit anderen soll sie über die Grenze ins Nachbarland zu ihrer Mutter fliehen.

Das Buch regte noch in der Pause zu einigen Gesprächen an. Die Kinder hätten gerne noch länger die Geschichte verfolgt.

Stärken konnten sich alle in den Pausen mit leckerem Apfeltee oder Wasser und Salzgebäck.

Weiter hörten die älteren Kinder kleine Lesungen aus „Die Waschbärensippe – Unser Zeltlagerabenteuer“, eine Pfadfindergeschichte und „Stinktier & Co – Gegen uns könnt ihr nicht anstinken“.

Für die Jüngsten gab es mehrere Bilderbuchkinos: Bei „Wenn der Schnee fällt“ wollte das kleine, zottelige Yak einige Fragen von seinen Freunden beantwortet haben. Der kleine Igel mit der roten Mütze, den viele von weiteren Geschichten um das Thema  Freundschaft schon kennen, wollte nach einem starken Schneeeinbruch nach der Mäusefamilie sehen und verirrte sich selbst im Schnee. Und ein kleiner Bär wollte schlafen und konnte nicht einschlafen. Deshalb machte er sich auf den Weg und besuchte die Stadt New York, die niemals „schläft“. Er sucht einen Schlafplatz, wird aber immer wieder vertrieben und geht zurück in die Familienhöhle um bei seiner Mutter angekuschelt endlich zu schlafen.

Die Eltern, Großeltern und Kinder nutzten die Pausen um einen Blick in die ausgelegten Bücher der KÖB St. Anna zu  werfen. Es wurde ausgiebig geschaut und vorgelesen.

In den gemütlich hergerichteten Räumlichkeiten  luden auch Bilderbuchkinos in die Welt der Märchen ein. Es begann mit „Frau Holle“, dann folgte „Rotkäppchen“. Bei „Prinzessin Anna oder wie man eine  Helden findet“ geht der alte König in Rente. Anna bekommt das halbe Königreich. Sie ist es aber gewöhnt, nur das Beste, Größte und Schönste zu bekommen. Die andere Hälfte ist für den Helden bestimmt, der sie retten und heiraten wird. Doch erstens will Anna keinen Helden und zweitens findet sie keinen. Damit beginnt ein lustiges Märchenwirrwar.